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Dr. Alfred Pecher, Leiter des Kompetenzzentrums Akustik bei Schaeffler, erläutert Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka eine Untersuchung mit einem Laser-Messsystem.

Dr. Alfred Pecher, Leiter des Kompetenzzentrums Akustik bei Schaeffler, erläutert Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka eine Untersuchung mit einem Laser-Messsystem.

 
Besuch bei Schaeffler in Herzogenaurach: Dr. Alfred Pecher, Leiter Kompetenzzentrum Akustik; Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung; Jürgen Thumann; Gesellschafterin Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann; MdB Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär; Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie; Mark Nichols, Mitarbeiter Akustikzentrum; Prof. Dr. Tim Hosenfeldt, Leiter Zentrale Innovation.

Besuch bei Schaeffler in Herzogenaurach: Dr. Alfred Pecher, Leiter Kompetenzzentrum Akustik; Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung; Jürgen Thumann; Gesellschafterin Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann; MdB Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär; Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie; Mark Nichols, Mitarbeiter Akustikzentrum; Prof. Dr. Tim Hosenfeldt, Leiter Zentrale Innovation.

 
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Christoph Beumelburg
Leiter Kommunikation, Marketing und Investor Relations

Schaeffler AG
91074 Herzogenaurach

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2017-03-17 | Herzogenaurach

Forschungsministerin zu Gast in Herzogenaurach

Bundesministerin Johanna Wanka besucht Schaeffler


Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär, informierten sich über die Schaeffler Gruppe und ihre innovativen Produkte und Fertigungsmethoden. Im Akustikzentrum gab es Spitzentechnologie im Einsatz zu sehen. Forschung und Entwicklung standen im Vordergrund der Gespräche.

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, hat sich bei einem Besuch des Schaeffler-Stammsitzes in Herzogenaurach über Forschungsmaßnahmen und moderne Produktionsverfahren des Technologiekonzerns informiert. Familiengesellschafterin Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann begrüßte zusammen mit ihrem Mann Jürgen Thumann und Schaeffler-Technologievorstand Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer die Ministerin und den Parlamentarischen Staatssekretär Stefan Müller. Neben der Präsentation der Schaeffler-Strategie „Mobilität für morgen“ standen vor allem Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Schaeffler Gruppe im Mittelpunkt der Gespräche.

Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann stellte das globale Familienunternehmen vor und sagte: „Überall, wo sich etwas dreht und bewegt, sind Teile von Schaeffler verbaut und deshalb wird Schaeffler ganz wesentlich zur Gestaltung der Mobilität von morgen beitragen. Dabei stellen wir hohe Ansprüche an uns selbst und wollen mit unseren relevanten Produkten die Zukunft durch Innovation sichern.“ Prof. Peter Gutzmer erläuterte die Strategie „Mobilität für morgen“ mit der sich die Schaeffler Gruppe als global aufgestellter Automobil- und Industriezulieferer auf vier Handlungsfelder fokussiert: Umweltfreundliche Antriebe, Urbane Mobilität, Interurbane Mobilität sowie die Optimierung der Energiekette.

Forschung und Entwicklung für langfristigen Unternehmenserfolg
Als zukunftsorientiertes Unternehmen investiert Schaeffler in besonderem Maße in Forschung und Entwicklung. Weltweit arbeiten über 7.100 Mitarbeiter in 17 Forschungs- und Entwicklungszentren und weiteren Standorten in insgesamt 24 Ländern und gestalten so den technologischen Fortschritt für die Mobilität von morgen mit. Allein im Jahr 2016 führte dieses Engagement zu 2.316 neuen Patentanmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt. Die Aufwendungen der Schaeffler Gruppe für Forschung und Entwicklung lagen im vergangenen Jahr bei 751 Millionen Euro. Prof. Peter Gutzmer betonte die Bedeutung von Forschungskooperationen und der Förderung von Forschungsaktivitäten: „Derzeit werden 35 unserer Forschungsprojekte gefördert, 14 davon vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Im Lauf des Jahres kommen sicher noch weitere hinzu. Wir sehen die Forschungsförderung als einen wichtigen Bestandteil unserer Unternehmensstrategie, den wir weiter stärken wollen.“ Erst kürzlich hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und örtliche Wahlkreisabgeordnete im Deutschen Bundestag, Stefan Müller, zwei Förderurkunden an Schaeffler übergeben.

Hochtechnologie für Innovation und Produktivität
In einem der schallabsorbierenden Räume des Akustikzentrums konnte die Ministerin eine Untersuchung mit einem hochpräzisen Laser-Messsystem verfolgen: Ein von Schaeffler entwickelter Radnabenantrieb wurde damit abgetastet und dessen Schwingverhalten anschließend analysiert. Die visualisierten Messergebnisse dienen dabei auch der Validierung von Simulationen. Ziel ist es, möglichst geräusch- und schwingungsarme Produkte zu entwickeln und so den Kundenkomfort zu steigern.

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