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2017-10-12 | Herzogenaurach

Lange Nacht der Wissenschaften am 21. Oktober 2017

Schaeffler ist Hauptsponsor der Langen Nacht der Wissenschaften


Mit rund 30.000 Besuchern ist die Lange Nacht der Wissenschaften eines der größten Wissenschaftsfestivals Deutschlands. Schaeffler ist in diesem Jahr wieder an drei Standorten vertreten und zeigt unter anderem mit dem Bio-Hybrid ein Mobilitätskonzept für urbane Ballungsräume.

Mit mehr als 2.300 Patentanmeldungen im Jahr 2016 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovativsten Unternehmen Deutschlands. Die Lange Nacht der Wissenschaften ist ein hervorragender Anlass, die Besucher an dieser Innovationsfreude teilhaben zu lassen sowie sich als kreativer und attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

Mit der Strategie „Mobilität für morgen“ stellt Schaeffler die Weichen für zukünftiges, nachhaltig profitables Wachstum. Ausgehend von den vier großen Megatrends Klimawandel, Urbanisierung, Globalisierung und Digitalisierung fokussiert sich Schaeffler sparten- und regionenübergreifend auf die 4 Fokusfelder „Umweltfreundliche Antriebe“, „Urbane Mobilität“, „Interurbane Mobilität“ und „Energiekette“. Einen zentralen inhaltlichen Schwerpunkt der Strategie bilden die drei Zukunftsthemen E-Mobilität, Industrie 4.0 und Digitalisierung.

Schaeffler veranschaulicht den Besuchern diesen Facettenreichtum mit insgesamt mehr als 20 Exponaten an drei Standorten: in Erlangen an der Friedrich-Alexander Universität am Lehrstuhl der Werkstoffwissenschaften und im Hörsaalgebäude am Lehrstuhl für Mathematik und Informatik sowie an der Technischen Hochschule Nürnberg in der Wassertorstraße.

So zeigt Schaeffler in Nürnberg den Bio-Hybrid als neues Mobilitätskonzept für urbane Ballungsräume: Diese Konzeptstudie ist hinsichtlich Größe und Reichweite zwischen einem Pedelec und einem kleinen Elektro-Pkw einzuordnen. Der Bio-Hybrid ist nah am Fahrrad positioniert, jedoch ohne Nachteile in puncto Wetterschutz und Stauraum.

„Industrie 4.0“ steht für die intelligente Vernetzung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik sowie von Kunden und Lieferanten. Ein Beispiel hierfür ist die Werkzeugmaschine 4.0“, die in der Halle der Werkstoffwissenschaften in Erlangen präsentiert wird. Die Maschine ist mit mehreren Dutzend Sensoren bestückt, sammelt eine Vielzahl von Daten und sendet laufend mehr als 170 Signale. Die stärkere Vernetzung von Maschinen und Anlagen zeigt, welche Produktivitätsfortschritte möglich sind.

Zudem zeigt Schaeffler eine Vielzahl von umweltfreundlichen Technologien aus den Bereichen Motor, Getriebe und Fahrwerk.

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